Aktivitäten 2006-2007

28. Dezember Saumagen essen

Für heute hatten Gerlinde und Gerhard uns zum Saumagen essen zu sich nach Hause eingeladen. Das Ganze hat auch einen Hintergrund, denn es wird die Vaddertagstour für das nächste Jahr bekannt gegeben. Diese wird alle Jahre von einem anderen Ehepaar ausgesucht und uns vorgestellt. 

2. Juni Bodenheim

Mit den Fahrrädern ging es nach Mainz/ Bodenheim am Rhein zur Weinprobe. Wir, das waren Dagmar, Horst, Inge, Gerd und Michael fuhren von Fechenheim aus los über die Carl- Ulrich- Brücke und immer am auf der Sachsenhäuser Mainseite entlang bis zur Flöserbrücke wo wir Gerlinde und Gerhard trafen. Immer weiter am Main entlang ging es bis Okriftel wo wir ein Picknick machten. Gut gestärkt fuhren wir nun über Eddersheim, Flörsheim, Gustavsburg bis nach Mainz wo es über den Rhein nach Bodenheim weiter ging. Im Hotel warteten schon Iris und Jürgen, die mit dem Auto angereist kamen, auf uns. Nach 63 Kilometer Radfahren und einer heißen Dusche, ging es nun zu Fuß in die Straußenwirtschaft eine riesengroße Bratwurst essen. Anschließend ging es zu unserem Weinhändler Herr Walluf zur Weinprobe. Und da es uns noch nicht genug war mit der Weinprobe, ging es noch auf das St. Alansfest, wo getanz und gesungen wurde. Am nächsten Morgen nach dem Katerfrühstück, die letzten gingen um halb drei ins Bett, musste die Heimreise mit dem Fahrrad wieder angetreten werden. In Frankfurt Schwanheim angekommen ging es noch in den Zehnthof ein Bierchen trinken.

17. Mai Edersee

Die Vaddertagstour an den Edersee wurde dieses Jahr von Christine und Michael organisiert. Bei der Abfahrt Donnerstag morgens regnete es wie aus Kübeln, doch pünktlich zum Picknick hörte es auf zu regnen. Und noch ein Wunder: aus zahlreichen Körben, Taschen und Behältern wurde so viel Köstlichkeiten herausgekramt, dass es nicht nur für das Picknick, sondern noch für einen weiteren Abend reichen sollte. Am Nachmittag wurde auch noch ein wenig geradelt, es ging zu einer Fischerhütte nach Rehberg wo wir zu Abend gegessen haben. Am Freitag fuhren wir mit den Fahrrädern 22 km um nach Fritzlar zu gelangen. Nach einem Stadtbummel und ausreichendem Mittagessen ging es wieder zurück an den Edersee aber nicht ohne eine Draisinenfahrt zu unternehmen. Die Fahrt ging 2 km entlang am Edersee. Ach ja, am Abend wurden dann die Reste vom Picknick verzehrt. Für den Samstag war die größere Dadtour an der Reihe. Sie führt von der Staumauer nach Schmittloheim und betrug einfache 30 km. Und da wir ja nicht im platten Münsterland gewesen sind, sondern im Kellerwald, gab es auch einige Steigungen zu bewältigen. Auf dem Rückweg konnte man sich dann entscheiden ob man die leichtere oder die etwas schwierigere hügelige Strecke am Edersee zurücklegen wollte. Die schwere Strecke wurde dann auch vom Michael, Roland und Gerd bewältigt, wenn auch mit Hindernissen, so verlor man sich zwischen zeitlich aus den Augen. Am Sonntag fuhren wir mit dem Auto und einem zwischen Stopp in Marburg zurück nach Fechenheim.

Mit einem Präsent bedankten wir uns bei Christine und Michael für die gute Organisation

21. Oktober Oberursel

Heute wollten wir einmal gut Essen gehen. Also machten sich: Gerlinde & Gerhard, Christine & Michael, Elvira & Wolfgang, Jutta & Reiner, Waltraut & Dieter, Inge und Gerd sowie Annelie auf den Weg mit der Tram und U- Bahn nach Oberursel. Von hier ging es zu Fuß zum Forellengut das seit über 100 Jahren in Familienbesitz ist. Die Fische die wir verspeisten kamen selbstverständlich ganz frisch aus den eigenen Aufzuchtsbecken. Nach dem Essen das uns sehr gut geschmeckt hat, legten wir unsere überzeugenste Überredungskunst an den Tag und bekamen dann eine Führung vom Besitzer Rolf Herzberger höchst persönlich. In den 42 Aufzuchtsbecken erzählte er uns, wären über 500 tausend Fische darunter auch Störe, Barsche, Rotaugen, Karpfen und verschiedene Sorten von Forellen. Nach gut einer Stunde wussten wir dann alles über die Aufzuvht und Pflege der Fische. Auch das ein Stoer im Baikalsee bis zu 130 Jahre alt wird, und und dabei 3 Meter lang und ein Gewicht von bis zu einer Tonne bekommt "Anglerlatein" Das Forellengut hat am Samstag, Sonn- und Feiertage von 11.00 bis 18.00 Uhr geöfnet. Es ist ratsam ein Tisch vor zubestellen.  Tel. 06172/ 35119


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