Heute am 2. Weihnachtsfeiertag war wieder unser Gänsebratenfettverbrennungslauf angesagt. Bei Minus 3 Grad haben sich 12 Leute vom Lauftreff zum einstündigen Joggen in den Heinrich-Kraft-Park eingefunden. Zur großen Überraschung war auch Alex gekommen, der ja das ganze Jahr mit Verletzungen zu tun hatte. Nach dem großen Hallo ging es hinter dem H.-K.-Park über die Autobahnbrücke in Richtung Bergen-Enkheim. Hier liefen wir am Gänseweiher und Riedsee vorbei um anschließend wieder in Richtung H.-K.-Park zu laufen. Von weitem konnte man dann schon den Duft der gegrillten Würste wahr nehmen, die Dieter zubereitet hatte. Dazu gab es von den Lauftreff-Damen selbst gemachten Nudel- bzw. Kartoffelsalat. Auch roter und weiser Glühwein sowie Sekt durfte natürlich nicht fehlen. Nachdem uns das mitgebrachte Holz aus ging „es wurde uns nämlich langsam kühl“ musste Reiner und Dieter in den Wald gehen, um frisches Holz zu holen und klein zu hacken damit es uns wieder warm wurde. Fotos
Der Gedanke bei unserem Stammtischtreffen, einen eigenen Stand beim Fechenheimer Weihnachtsmarkt aufzustellen, war im nach hinein eine super Idee. Nach mehrmaligem Treffen mit „Probekochen“ im Sommer hatte man beschlossen Wunschpunsch und Spundekäs mit Laugenstange anzubieten. Auch an die Kinder und die Leute, die keinen Alkohol mögen wurde gedacht: es gab „Hexengold“. Vom Geschmack her ist der Wunschpunsch angelehnt an Jugenderinnerungen als es noch keine Fertigprodukte gab und der Glühwein noch selber hergestellt wurde und „Hexengold“ erinnert an den früher auf keinem Weihnachtsmarkt fehlenden „Floridaboy“. Schnell fanden sich eifrige Helferlein, die gerne beim Verkauf dabei waren. Und andere, die sich sofort bereit erklärten, da sie direkt auf der Linne wohnen, die Stangen ständig frisch zu backen. Und das wir so viel von allem verkauften, war der Tatschache zu verdanken, dass wir wirklich alles selber und frisch zubereitet hatten. Die Leute konnten sehen, wie wir zum Beispiel die Zitronen auspressten, die Rotweinflaschen öffneten und den braunen Zucker in die Töpfe rührten. Weil alles so gut angekommen ist, werden wir das Ganze nächstes Jahr natürlich wiederholen! Fotos
Unsere Abschlussfeier fand dieses Jahr im Shangrila in der Zoopassage statt. Schade das Inges Rede „Rückblick des Jahres 2008“ nicht jeder hören konnte, da noch eine Gesellschaft mit uns einen großen Raum teilen musste. Aber das lies uns unsere gute Laune den Abend nicht vermiesen, auch war das Chinesisch/ Mongolische Buffet hervor ragend.
Fazit des Abends: Essen und Trinken waren super gut. Aber eben ein Lokal zum Essen und Trinken, aber nichts für eine Vereinsfeier, bei der es auch um „internes geht. Jedenfalls haben sich die Anwesenden über ihre Pokale die es für alle „Erstlinkstäter“ beim FLT 2000 jedes Jahr gibt (egal ob beim Halbmarathon Reiner Koch oder beim Marathon Patricia Puth, Ulrike Riegel und Dagmar Tänzer) sehr gefreut. Auch diese Pokale werden mit Sicherheit in Ehren gehalten und Ansporn sein, noch mehr gute Leistung zu bringen Fotos

Bei der alljährlichen Wandertour ging es dieses Jahr nach Offenbach in den Wetterpark. Bei herrlichem Sonnenschein wurde um 9:00 Uhr am Treffpunkt unseres Lauftreffs los marschiert. Mit 21 Personen ging es zuerst über den Weinberg-Steg und dann immer am Main entlang Richtung AllessaChemie, wo dann auch die erste Verschnaufpause bzw. Sekt- und Rotweinpause eingelegt wurde. Weiter ging es dann an der AllessaChemie vorbei in Richtung Untere Grenzstraße, sie teilt Offenbach und Bürgel. Nach 1 ½ Stunden hatten wir unser Ziel den Wetterpark erreicht. Der Wetterpark ist für jedermann zugänglich und so konzipiert, dass interessierte Laien ihn auf eigene Faust erkunden können. Wir hatten aber eigens dafür einen geschulten Wetterpark-Führer bestellt. Die Führung von Herrn Goesch vom Deutschen Wetterdienst (DWD) dauerte ca. 2 Stunden, dabei erzählte er uns auch: was verraten die Wolken über das Wetter? Welche Form hat ein Regentropfen? Wie schwer ist Luft? Und vieles mehr. Mit so viel Wissen ging es auf dem gleichen Weg wieder zurück, jedoch nicht ohne unser wohlverdientes Mittagessen bei dem Ruder- und Kanuverein Offenbach- Bürgel einzunehmen. Fotos Pressebericht
Wie alle Jahre fand das Grillfest auf dem Sportplatz der TSG Fechenheim statt. Trotz Schulferien waren fast 40 Personen gekommen um einen amüsanten Abend zu verbringen. Getränke und Fleisch wurden gekauft, Salate und Dessert`s von den Teilnehmern mitgebracht. Nachdem alle satt waren, kam es auch zu drei kleineren Wettkämpfen: Nägel mußten in einen Baumstamm geschlagen werden, Bierkrüge wurden gehoben und zum Schluß kam noch Armdrücken dran. Die Gewinner bekamen 3 Punkte und die Verlierer 1 Punkt. Gewertet wurde Paarweise. So kam es, dass zwei Walkerinnen die Siegerinnen wurden, Platz 2 wurde von dem Ehepaar Uli und Wolfgang Riegel und der 3. Platz von Sylvia Dürr und Dana Köhler belegt. Fotos
Wie mittlerweile zur Tradition geworden, startet der Fechenheimer Lauftreff auch in diesem Jahr wieder zum Vatertag zur beliebten Fahrradtour. Da ja jedes Jahr ein anderes Paar die Tour organisieren muss, war in diesem Jahr das Ehepaar Inge und Gerd Richter an der Reihe. Die Tour geht von Donnerstag bis Sonntag und darf nicht weiter als 200 km entfernt sein. Angefahren wird mit dem Auto, am Standpunkt wird ein Hotel gesucht von dem aus sterneförmig ausgefahren werden kann. Mittlerweile sind es 18 Teilnehmer, die an dieser Fahrt teilnehmen möchten. Leider wurde Roland Ringelstetter, dem wir von hier weiter gute Genesung wünschen, kurz vorher schwer krank. Richters suchten die Stadt Gemünden aus. Gemünden liegt am Main, Sinn und fränkischer Saale. So war die Tourenplanung gar nicht so schwer. Gleich am Donnerstag wurde die schwerste Strecke unter die Räder genommen: es ging an der Sinn entlang bis Burgsinn, von hier links nach Fellen um dann den Berg hinauf zur „bayrischen Schanze“ zu fahren. Natürlich kam es wie es kommen muss: damit man am Berg nicht zu sehr ins Schwitzen gerät lud der Himmel eine riesengroße Wanne Regen über die Tour – Teilnehmer. Aber oben angekommen kam auch die Sonne gleich wieder zum Vorschein und man trocknete schnell wieder. Und der hausgemachte Kuchen schmeckte nach der Strapaze ganz besonders gut! Am Freitag wurde mit dem Zug nach Bad Kissingen gefahren. Ein wenig durch die gemütliche Stadt gebummelt um anschließend mit den Rädern ca. 60 km an der fränkischen Saale entlang zurück nach Gemünden zu radeln. In Hammelburg lud der Marktplatz mit gemütlichen Kaffees zum verweilen ein. Und am Samstag war dann der Main dran. Gemütlich ging es bis Himmelstadt. Unterwegs wurde an einem Biergarten lange pausiert. Dann wurde umgedreht (leider gab es auf der anderen Mainseite hier noch keinen Radweg) und in Karlstadt der Main überquert und durch die wunderschöne Altstadt von Karlstadt geschoben. Zufällig gab es gerade an diesem Tag eine Autoausstellung die zum Träumen von dem Neuen einlud, in den alten Straßen des Ortes. Dann ging es zurück nach Gemünden um das Fahrrad gegen die Autos zu tauschen. Denn das Abendessen wurde heute in der kleinsten Stadt Bayerns, in Rothenfels, in einer kleinen alten Familienbrauerei eingenommen, Am Sonntag fuhr man dann noch nach Bad Orb und schlenderte durch den Kurpark um die ganze, wirklich gemütliche Tour in Steinau an der Strasse in der Brathähnchenfarm ausklingen zu lassen. Für nächstes Jahr hat sich Angelika Stephan als Tour – Ausrichterin angeboten. Alle sind schon gespannt darauf. Fotos
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